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Warum ich mir ein iPad kaufen werde

Seit 1993 kaufe ich mir, damals noch vom hart erarbeiteten Taschengeld, Zeitschriften. Meist als Abo. Micki Maus, Spiegel, Harvard Business Manager, Econy, Börse Online, Playboy, GEO, brand eins (quasi Nachfolger der Econy). Wenn ich merke, dass ich 3 Ausgaben noch nicht gelesen habe, aber die neue schon erscheint, wird das Abo gekündigt. So mach ich das seit Jahren.

Derzeit stapeln sich die Magazine der c’t, PAGE und brand eins auf dem Schreibtisch. Und auf dem Fußboden. Und im Flur. Und auf de Klo. Und an der Wand entlang.

Genau das muss sich ändern. Als ich, vor langer Zeit, die Chip abonniert hatte (1993-2001?) habe ich die ganzen Jahrgänge gesammelt. Ich glaub es waren Tonnen, die ich da befreit ins Altpapier versenkt habe.

Ein Traum wäre das iPad. Monatlich bekomme ich über mein jeweiliges Abo-App meine Zeitschrift und kann diese, eventuell angereichert durch animiertes Bildmaterial, durchblättern und lesen. Und wenn ich etwas suche, kann ich die letzten 3 Jahre durchforsten ohne alle einzeln hintereinander aufmachen zu müssen. Und ich erspare mir das klettern in die Altpapiertonne. Weil ich wieder die Ausgabe weggeworfen habe, die ich doch gerade brauche, weil der Artikel doch so wichtig,…

Derzeit ist die Abolandschaft aber uneinheitlich. Meist kann man noch kein digitales Abo erwerben und wenn ist es teurer als das normale. Einzelausgaben sind teilweise digital erhältlich, sind dann aber nichts anderes als ein normales PDF (wobei ich damit auch schon zufrieden wäre). Mal schauen ob es zu Weihnachten was wird mit den Abos. Dann wird es auch was mit meinem allerersten Apple-Produkt (ein gebrauchter Apple Newton zählt ja nicht mehr).

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